Die Laufmasche, Geschäft für Wäsche und Strümpfe

Kleiner Laden mit Blick in die „Welt“ — Die Lauf­ma­sche im Online-Uni­versum

Wer sind eigent­lich die treuen Kun­dinnen und Kunden des Fach­ge­schäfts für Wäsche und Strümpfe in der Luxem­bur­ger­straße? Natür­lich haupt­säch­lich die Ein­woh­ne­rinnen und Ein­wohner unseres Dop­pel­ve­edels. Aber auch eine Dame aus Süd­tirol zählt mitt­ler­weile zu den Stamm­kunden der Lauf­ma­sche.

Und das aus gutem Grund. Meike Töller, gemeinsam mit ihrer Mutter Rose­marie Becker und ihrer Schwester Hanna Becker, betreibt die Lauf­ma­sche und inves­tiert viel Zeit und Enga­ge­ment in die Prä­sen­ta­tion auf den sozialen Medien. Fast jeden Morgen beginnt sie mit der Erstel­lung neuen Con­tents. Dabei han­delt es sich meist um 5–10 Fotos sowie Videos, die Meike Töller dann auf dem Insta­gram-Kanal des Ladens ver­öf­fent­licht. Gleich­zeitig teilt sie die Inhalte für all jene, die keine sozialen Medien nutzen, im Whatsapp-Status des Fach­ge­schäfts. „Für uns ist das Internet wie ein erwei­tertes Schau­fenster. Wir können täg­lich ver­schie­dene Pro­dukte zeigen und auf Ange­bote, Neu­heiten oder geän­derte Öff­nungs­zeiten hin­weisen“, erklärt Meike Töller. Die Tat­sache, dass dieses Schau­fenster sowohl in Sülz, Klet­ten­berg, ganz Köln und sogar in Ita­lien betrachtet wird, zeigt sich daran, dass die Lauf­ma­sche mitt­ler­weile über die Grenzen Kölns hinaus bis nach Ita­lien neue Stamm­kunden gewinnen konnte. Für die drei Inha­be­rinnen ist jedoch wich­tiger als die Anzahl der Abon­nen­tinnen und Abon­nenten, dass sich ihre Kun­dinnen und Kunden aus der Nähe und der Ferne jeder­zeit gut infor­miert fühlen.

www.dielaufmasche.de

03.2024 // von Anika Pöhner, Fotos: Monika Non­ne­ma­cher

Wie deine Website Umsatz bringt – SIMPLY Communicate
Direkt neben dem bis­he­rigen Laden­lokal in der Blan­ken­heimer Straße 46 ent­steht ein neuer Ort für Stil­be­wusst­sein und Pflege: Mit LITTAU’S HAIR & CARE MEN eröffnen André Littau, Daniel Germ­scheid und …
Wer als Musiker*in oder Kunstschaffende*r arbeitet, lebt von Aus­druck, Hin­gabe und Dis­zi­plin – und oft auch von unre­gel­mä­ßigen Ein­kommen, pro­jekt­be­zo­genen Enga­ge­ments und hoher kör­per­li­cher wie stimm­li­cher Belas­tung. Die eigene Stimme, …
Es pas­siert mitten im Leben. Ein:e Angehörige:r kommt aus dem Kran­ken­haus zurück. Nach einem Sturz. Nach einer Krank­heit. Und plötz­lich ist klar: Allein geht es nicht mehr. …