Stimme. Prä­senz. Sicher­heit.

Ein Mann mit blauem Hemd steht vor einem grünen halbschattierten Hintergrund.

Wer als Musiker*in oder Kunstschaffende*r arbeitet, lebt von Aus­druck, Hin­gabe und Dis­zi­plin – und oft auch von unre­gel­mä­ßigen Ein­kommen, pro­jekt­be­zo­genen Enga­ge­ments und hoher kör­per­li­cher wie stimm­li­cher Belas­tung. Die eigene Stimme, die eigene Leis­tungs­fä­hig­keit ist Kapital und Exis­tenz­grund­lage zugleich. Genau an dieser Schnitt­stelle setzt Chris­to­pher Auer an.