- LEBEN ADVERTORIAL
Damit es nicht zum Notfall kommt
„Für einen Notfall vergeben wir immer schnell einen Termin. So kann jede Frau, jedes Mädchen verhindern, dass sie am Wochenende ins Krankenhaus oder in eine Notfallsprechstunde gehen muss, in der nur selten ein Frauenarzt behandelt“, erklärt Dr. Dietmar Große-Drieling von der privaten Frauenarztpraxis in der Rhöndorfer Straße 86. Heftige Unterbauchschmerzen oder ein Brennen beim Wasserlassen sollten immer abgeklärt werden. Dahinter könnten Periodenschmerzen, Eierstockzysten, Pilzinfektionen oder eine Blasenentzündung stecken. Die sozialen Medien schreiben zurzeit auch viel über Endometriose, die ebenfalls Schmerzen verursachen kann. Diese Erkrankung ist seltener und nicht immer die Ursache für Regelbeschwerden.
„Wir können hier mit Ultraschall, gynäkologischen Untersuchungen und schnellen Labortests feststellen, woher die Beschwerden kommen, und Abhilfe schaffen“, erläutert Dr. Große-Drieling weiter. Osteopathie und Physiotherapie können zum Beispiel bei Regelschmerzen gut Linderung verschaffen. „Wenn wir jedoch eine ernste Ursache hinter den Symptomen vermuten, dann überweisen wir natürlich ins Krankenhaus und stellen zu den Kolleg*innen vor Ort die Verbindung her.“ Beachten sollten Patientinnen, dass Arztpraxen häufig freitags mittags schließen und sie sich bei Beschwerden schon morgens bei ihrem behandelnden Arzt melden sollten. So können sie einen unnötigen Gang in die Notfallpraxis oder ins Krankenhauses vermeiden.
www.frauenheilkunde-klettenberg.de
06.2026 // Redaktion: Hanka Meves-Fricke, Fotos: Monika Nonnenmacher


