Das hellste Licht ist die Nacht

Zwei Schauspieler*innen mit roten Clownsnasen stehen nah beieinander auf der Bühne; eine zeigt begeistert nach oben, während die andere gespannt in dieselbe Richtung blickt.

Das hellste Licht brennt in der Nacht, wenn Träume das All entfachen. Der Schlaf umarmt auch den kranken Lunis (Gianluca Mangione) sanft. Das Kind erleidet am Tag stoisch seine Übel und Unmöglichkeiten. Der Junge kann nicht mit anderen draußen spielen. „Irgendwas mit Bakterien“, berichtet ein traurig gestimmter bis genervter Lunis dem Publikum. Doch irgendwas ist anders in diesem Jetzt.